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Historie von Wuppertal

Urkunden belegen die ursprünglichen Vorgängersiedlungen der heutigen Stadt Wuppertal größtenteils etwa um die erste Jahrtausendwende. Sie wurden wie folgt erstmals gesichert urkundlich erwähnt: historisches Wuppertal 1855Cronenberg 1050, Barmen 1070, Elberfeld 1161, Schöller 1182, Ronsdorf 1246, Beyenburg 1298 (einzelne Ortslagen bereits 1189), Langerfeld 1304, Dönberg 1355 und Vohwinkel 1356.

Nach der Gründung des Deutschen Reiches im 10. Jahrhundert setzte die große Rodungszeit im Wuppergebiet ein, die bis ins 16. Jahrhundert dauerte. Damit verbunden waren viele neue Siedlungen und ein Ausbau der Herrenhöfe zu Burgen. 1101 wurde Adolf von Berg erstmals urkundlich als Graf erwähnt.SchwebebahnDie Grafen und später Herzöge von Berg erwarben durch Kauf, Heirat, Erbschaft und Verpfändungen im Laufe der nächsten Jahrhunderte den größten Teil des heutigen Wuppertaler Stadtgebiets und verwalteten es durch die Burg Elberfeld und die Burg Beyenburg.

Im Stadtgebiet und direkt angrenzend gibt es zahlreiche Waldgebiete, die Wuppertal zu einer Stadt im Grünen machen. Der Staatsforst Burgholz in Cronenberg ist für seine bundesweit einmalige Sammlung verschiedener oft auch exotischer Gehölze (Arboretum) bekannt, in dem forstwissenschaftliche Studien durchgeführt werden. Besucher können auf Waldlehrpfaden den Bestand erkunden.